Friday, March 10, 2006
2. Tag: Ätna
Ein erster Blick auf den Ätna vom Flugzeug aus

Der Vulkan von unserem Hotel aus

..und am nächsten Tag auf der Exkursion. Nach der Seilbahn mit geländegängigen Bussen

Auf den Gipfel steigen ist eine alpine Tour, für die wir nicht ausgerüstet waren.

Auf dem Weg zu einem Nebenkrater. Es war sehr windig.



Überall noch Schneereste

Am Krater, aus dem es noch leicht dampft.


Unser sizilianischer Führer zeigt uns, dass es unter der Oberfläche noch recht warm ist. Jeder darf sich mal die Hände aufwärmen.

Er passt auf, dass wir dem Abgrund nicht zu nahe kommen.
Ein erster Blick auf den Ätna vom Flugzeug aus

Der Vulkan von unserem Hotel aus

..und am nächsten Tag auf der Exkursion. Nach der Seilbahn mit geländegängigen Bussen

Auf den Gipfel steigen ist eine alpine Tour, für die wir nicht ausgerüstet waren.

Auf dem Weg zu einem Nebenkrater. Es war sehr windig.



Überall noch Schneereste

Am Krater, aus dem es noch leicht dampft.


Unser sizilianischer Führer zeigt uns, dass es unter der Oberfläche noch recht warm ist. Jeder darf sich mal die Hände aufwärmen.

Er passt auf, dass wir dem Abgrund nicht zu nahe kommen.
3. Tag: Liparische Inseln
Der Ausflug am nächsten Tag zeigte uns wieder ein Stück aus der vulkanischen Vergangenheit. Die Liparischen Inseln erreichten wir mit einem Tragflügelboot von Milazzo aus.

Von weitem sahen wir vom Schiff aus weiße gletscherähnliche Berge, die sich dann als massige Bimssteinablagerungen herausstellten.

Auf Vulcano ein langer Aufstieg zum Vulkan


Elementarer Schwefel aus den Fumarolen

Von ober ein herrlicher Blick auf den Hafen, dem danebenliegenden Höcker aus vulkanischem Sintergestein (dahinter, nicht zu sehen der Schwefelsee), im Hintergrund die Insel Lipari und am Horizont der aktive Vulkan Stromboli mit seiner weißen Dampffahne.

Das wichtigste Ziel für Peter war der Schwefelsee, von dem er eine Probe einem Sportfreund mitbringen sollte. Hier liegt man im grauen Schlamm..

und hier im Meer spült man sich wieder ab.

Wie im Schwefelsee treten auch hier im Meer Schwefelfumarolen aus.
Der Ausflug am nächsten Tag zeigte uns wieder ein Stück aus der vulkanischen Vergangenheit. Die Liparischen Inseln erreichten wir mit einem Tragflügelboot von Milazzo aus.

Von weitem sahen wir vom Schiff aus weiße gletscherähnliche Berge, die sich dann als massige Bimssteinablagerungen herausstellten.

Auf Vulcano ein langer Aufstieg zum Vulkan


Elementarer Schwefel aus den Fumarolen

Von ober ein herrlicher Blick auf den Hafen, dem danebenliegenden Höcker aus vulkanischem Sintergestein (dahinter, nicht zu sehen der Schwefelsee), im Hintergrund die Insel Lipari und am Horizont der aktive Vulkan Stromboli mit seiner weißen Dampffahne.

Das wichtigste Ziel für Peter war der Schwefelsee, von dem er eine Probe einem Sportfreund mitbringen sollte. Hier liegt man im grauen Schlamm..

und hier im Meer spült man sich wieder ab.

Wie im Schwefelsee treten auch hier im Meer Schwefelfumarolen aus.
4. Tag: Cefalu, Solunto
Der mächtige Kalkfelsen von Cefalu. An seinem Fuß die Stadt mit den arabischen Gässchen und dem von Roger II erbauten Normannendom. In seinem Innern grandiose Mosaike, die sogar noch die von dem viel später erbauten Monreale übertreffen

Der Normannendom

Mosaiken im Dom



Aufstieg zur Festung und dem Tempel der Diana.


Der Felsen besteht aus Myriaden von versteinerten Muscheln (Aufnahme Baustein am Tempel der Diana).

18 km vor Palermo Solunto, eine der ersten Handelsniederlassungen der Phönizier
Ausgrabungen einer griechisch-römischenStadt aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. Mit gut erhaltenen Zisternen, Theater und Fußbodenmosaiken

Der mächtige Kalkfelsen von Cefalu. An seinem Fuß die Stadt mit den arabischen Gässchen und dem von Roger II erbauten Normannendom. In seinem Innern grandiose Mosaike, die sogar noch die von dem viel später erbauten Monreale übertreffen

Der Normannendom

Mosaiken im Dom



Aufstieg zur Festung und dem Tempel der Diana.


Der Felsen besteht aus Myriaden von versteinerten Muscheln (Aufnahme Baustein am Tempel der Diana).

18 km vor Palermo Solunto, eine der ersten Handelsniederlassungen der Phönizier
Ausgrabungen einer griechisch-römischenStadt aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. Mit gut erhaltenen Zisternen, Theater und Fußbodenmosaiken

6.Tag: Segesta und Selinunt
Tempel von Segesta mit 36 dorischen Säulen, ein einsames, weit sichtbares Denkmal. Der Tempel wurde um eine uralte Kultstätteerrichtet, um ihr die Würde eines Tempels zu verleihen. Hatte nie ein Dach und keine Andeutung von einer Cella

Auf dem Weg zu den Ausgrabungen von Segesta


Das griechische Theater

Mittagessen vor der Besichtigung von Agrigent. Direkt am Meer, wieder ein Geheimtipp unseres Chauffeurs.

In Sichtweite von Selinunt


Tempel von Segesta mit 36 dorischen Säulen, ein einsames, weit sichtbares Denkmal. Der Tempel wurde um eine uralte Kultstätteerrichtet, um ihr die Würde eines Tempels zu verleihen. Hatte nie ein Dach und keine Andeutung von einer Cella

Auf dem Weg zu den Ausgrabungen von Segesta


Das griechische Theater

Mittagessen vor der Besichtigung von Agrigent. Direkt am Meer, wieder ein Geheimtipp unseres Chauffeurs.

In Sichtweite von Selinunt


7. Tag: Agrigent und Piazza Armerina
Im Tal der Tempel


Eine Cella



Trümmerfeld eines gigantischen Tempels. Nicht vom Erdbeben zerstört sondern von der Kirche, um die Leute von den alten Kultstätten abzuhalten.

Frühchristliche Nekropole


Gestürzter Atlant vom Olympieion, ein niemals fertig gewordenes Denkmal. Sollte als größtes Monument des antiken Siziliens aus Dankbarkeit über den glücklichen Ausgang der Schlacht über die Karthager errichtet werden


Die Römische Villa, der Villa Casale (Kaiservilla) aus der Wende zum 4. Jahrhundert n. Chr.

Beispiele aus 3500 qm Fußbodenmosaiken



Im Tal der Tempel


Eine Cella



Trümmerfeld eines gigantischen Tempels. Nicht vom Erdbeben zerstört sondern von der Kirche, um die Leute von den alten Kultstätten abzuhalten.

Frühchristliche Nekropole


Gestürzter Atlant vom Olympieion, ein niemals fertig gewordenes Denkmal. Sollte als größtes Monument des antiken Siziliens aus Dankbarkeit über den glücklichen Ausgang der Schlacht über die Karthager errichtet werden


Die Römische Villa, der Villa Casale (Kaiservilla) aus der Wende zum 4. Jahrhundert n. Chr.

Beispiele aus 3500 qm Fußbodenmosaiken




























